Naturheilverfahren

Um 500 - 1500

Vor(mit)denker

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Brücken: Heilquellen, Römische Militärmedizin in Europa, Frühes Mittelalter (400-1050): cura animae, Hohes Mittelalter (1050-1300): Laienmedizin, Säkularisation (England 1535), Adlige/ Hoher Stand: Körperertüchtigung mi Ziel Kraft, Vitalität, Pöbel: Körperertüchtigung mit Ziel Spaß, Als erste muss die Seele geheilt werden als zweiter der Körper (Kurativ).

Jungbrunnen: Heilquelle, Gesundbrunnen, Religion und Mysterienkulte (Taufriten), unsterblicher Kreislauf (aqua vitae). Mittelalter: Wundertätiges Wasser und Feuer. Fabeln, Liedern und Schwänken, Epos und höfische Romane.


Techniken/Methoden/Konzepte im Mittelalter

             
    JAHR GRÜNDER BERUF LAND  
             
 

Schröpfen

 

3.300 v.Chr. (um)  

   

 Mesopotamien

 

 
    2.200 v.Chr. (um)    

Ägypten

 

 
    1.500 v.Chr. (um)    

Indien

 

 
    1481   Bader    
   

1933 (um)

 

 

Bernhard Aschner

(1883-1960)

Arzt

Medizinhistoriker

 

Österreich

 

 
             
  Lecken  -    Bader    
             
 

Mineralbäder

kastenbäder

Freibäder,

Heilquellen, Heilbäder

 

 -

 

 

1646

 

 

   

 

 

 

Hornhausen im

Fürstentum Halberstadt

 
             
  Sauna 50 n.Chr. (um)     Rom  
   

1942

 

  Examinierter Bademeister

Berlin

 

 
             

Allgemeine Bilder


Allgemeine Quellen:

 

Thematische Quellen:

  • Kaltwasserbehandlungen: Aurelianus und Aetius: Kaltwasserbehandlungen, Waschungen und Tauchbäder bei Wahnsinn, Fieber und Lungenerkrankungen. Alexander von Tralles (6. Jhd): Kaltwasserbehandlungen bei Gicht, Lebererkrankungen, Erkrankungen der Galle und bei Sodbrennen. Paulos von Aegina: Kaltwasserbehandlungen bei Augenleiden. Avicenna (gest. 1036): Kaltwasserkuren.
  • Jungbrunnen:  Jupiter und Nymphe Juventa, Juno, Zauberfrau Medea, Jakob Grimm, Weltsche Ygdrasil  - Urd (Nordische Sagen), Wolfdietrich-Epen, "Fontaine de Jouvence" (Frankreich), Alexander der Große, Alexanderroman (Frankreich), Konrad von Würzburg  und sein "Wunschland Circonia" im Epos vom Trojanischen Krieg, , Priesterkönig Johannes und der Jungbrunnen im Morgenland, Luther und das "Jüngelbad", Thorn und sein "Spiel vom Jungbrunnen (1440), Hans Sachs und der Jungbrunnen auf der Insel Bimini "Schlauraffenland". Bildende Kunst: Lucas Cranach der jüngere, Hans Sebald Beham ein sogenannten Kleinmeister aus dem Umkreis Dürers in Nürnberg, Eyck, Jean Bellegambe aus Douai (Das mystische Bad der Seele in Christi Blut) → Später in der Renaissance bis Klassiszismus: Aldorfers "Ruhe auf der Flucht", Hans Holbein d. J. u.a..

     

 


Die teutsche Badekultur - Denkansätze

 

In Bearbeitung Stand: November 2017

  1. Wort Stube: altdeutschen stiuban, stioban, stieben, stoup was so viel heißt wie: staub, stiebendes Wasser. Bezeichnet also ursprünglich eine einfache Vorrichtung zur Erzeugung von Wasserdampf.[1]
  2. Ein Badehaus war ein öffentliches Bad. Es diente nicht nur zur Körperpflege und der Behandlung von Krankheiten, sondern war auch ein beliebter gesellschaftlicher Treffpunkt.
  3. Die Zeit des Mittelalters (ca. 500 – 1450 n. Chr) war eine Zeit öffentlicher Badefreuden. Nackte Körper in Zubern und Wannen, dazu Musik, Tanz und Spiel, fröhliche Tafeln und lustige Liebesszenen. Das Mittelalter stellt sich in Zeichnungen und Holzschnitten als ausgesprochen badefreudig dar und dabei fallen nicht nur höfische Szenen ins Auge. Gebadet wurde überall und ohne Ansehen des Standes. Tacitus sagte den Germanen nach, dass diese gleich nach dem Schlaf, der meistens bis weit in den Tag hinein reichte, oft ein warmes Bad nehmen würden, weil bei den Germanen die meiste Zeit des Jahres Winter wäre.
    • Wer brachte diese Badekultur nach Europa? Hierzu könnte man zwei denkbare Hypothesen aufstellen: 1. Durch die römische Besatzung. 2. Durch Kreuzfahrer aus islamischen Ländern .
  4. Die öffentliche Badestube hat schon im 13. Jahrhundert eine große Rolle gespielt.
  5. Wien: im Mittelalter 24 Badestuben, 1534 noch 11, Anfang des 18. Jahrhunderts nur noch sieben. Frankfurt am Main: Im Mittelalter werden rund 15 Badehäuser betrieben, das Bürgerverzeichnis aus dem Jahr 1387 nennt 29 Bader (inklusive Gesellen). 1555 waren dort nur noch zwei Badestuben in Betrieb, und das auch nur noch zweimal pro Woche. 1809 wurde hier das letzte Bad dieser Art geschlossen. Nürnberg: 13 Badestuben
  6. In ihrer Hauptform war die alte deutsche Badestube eine Schwitzstube, ein Dampfschwitz-bad. Später entwickelten sich daraus die Heißluftstuben.
  7. Nach dem wundärztlichen Apotheker Walther Hermann Ryff (um1500 – 1548) hatten diese Stuben zwei Abteilungen. Ein „vorstüblin“ zum „Abziehen“ (Ausziehen) und ein „trukkene Schweißbad“ (trockenes Schweißbad).
  8. Vor dem Bad wurde der Badegast warm abgegossen und ebenso wie nach dem Bade massiert (Bader).
  9. Zur Schweißerzeugung wurde die Haut mit „Questen“ aus birken- oder Eichenzweigen geschlagen, was man „lecken“ oder „quasten“  nannte.
  10. Auch das Aderlassen und Schröpfen durch den Bader wurde regelmäßig in den „Schweiß- und Schröpfstuben“ ausgeübt, wovon u.a. zahlreiche alte Bilder Zeugnis ablegen.
  11. Neben den Badestuben gab es auch Dampfkastenbäder. Es war sowas wie ein Schrankkasten, in dem der Schwitzende bis zum Hals eingeschlossen war und der durch heiße Steine unter einem Doppelboden geheizt wurde.
  12. Wie schon in der Antike diente Wasser auch im Mittelalter ganz unterschiedlichen Heilzwecken: Unter anderem sollte es gegen Epilepsie, Fieber, Lähmungen, Gicht, rheumatische Beschwerden, Unfruchtbarkeit, Erkältungen und Nierenleiden helfen.
  13. Häufig verordneten die Ärzte den Besuch einer Badestube oder eines Wildbades, also eines Kurortes mit warmen oder mineralhaltigen Quellen. Besondere Heilkraft sollten nach damaligem Glauben die im Frühjahr genommenen Bäder – die Maibäder – besitzen. Das Maibad, in Gesundheits- und Volkskalendern als Ritual am Ende des Winters empfohlen, war immer ein Warmbad, oft mit einem Zusatz frischer Frühlingskräuter. »Alle bad seind gutt, besonders kreuter bad«, schrieb ein Chronist im 16. Jahrhundert. Ein voller Tag im Badezuber sollte die Gesundheit für ein ganzes Jahr erhalten. Alten Überlieferungen zufolge badeten manche Kranke tagelang ununterbrochen und schliefen sogar im Wasser (20. Jahrhundert Berlin).
  14. Als besonders bußfertig galt derjenige, der Arme, Kranke und Pilger badete. Chronisten berichten von geistlichen und weltlichen Persönlichkeit, die mit solchen barmherzigen Taten vor aller Augen beim Volk sehr populär wurden: die Bischöfe von Mainz und Utrecht, die Mutter von Kaiser Heinrich IV. und die Landgräfin Elisabeth von Thüringen (1207 bis 1231), die vier Jahre nach ihrem Tod von Papst Gregor IX. heiliggesprochen wurde. Auch Elisabeth badete lieber andere als sich selbst. Als man sie endlich überredete, ein Bad zu nehmen, tauchte sie nur eine Zehe ins Wasser und erklärte damit das Bad für beendet. Gänzlicher Verzicht auf das Baden galt im Mittelalter als Ausdruck größter Frömmigkeit. 
  15. Viel Aufsehen erregten Brunnen, deren Wasser Heilkraft besitzen sollte. Sie erfreuten sich großen Zuspruchs. So wurde beispielsweise ein Schäfer im Jahr 1646 durch das Baden in einem Wunderbrunnen in Hornhausen, einem Dorf am Nordrand des Harzes, vom Fieber geheilt. Als dann dasselbe Wasser eine langjährig gelähmte Bäuerin von ihrem Leiden befreite, war Hornhausen, das "lutherische Lourdes", schlagartig berühmt und wurde zum Kur- un Wallfahrtsort. Bereits im Jahr 1647 suchten rund 2000 Kranke Heilung im Wasser der sechs Brunnen, sogar gekrönte Häupter. Doch genau so schnell wie es berühmt wurde, geriet Hornhausen wieder in Vergessenheit und die Brunnen verfielen. 
  16. Eine andere eisenhaltige Heilquelle als Gesundbrunnen kam 1646 in Kelbra (Landkreis mansfeld-Südharz), Rastenberg bei Weimar, Ronneburg bei Greiz, Ziesar und Buckow östlich von Brandenburg, Döhlen bei Rochlitz und Sittel bei Pegau in Mode. Ältere Brunnen wurden wieder reaktiviert, so z.B. der Tannenbrunnen bei Zwönitz oder die Quelle bei Kloster Lüne. Sie sollten unter anderen Blinde, Krüppel und Lahme geheilt haben. Ein toller Artikel über diesen Wunderbrunnen wurde von Hartmut Kühne geschrieben (Siehe unten: Autoren)
  17. Im Mittelalter behandelten auch manche Ärzte »Aussätzige« in den Lepraspitälern mit Warmbädern, denen sie Kräuter, Alaun (bitteres Tonerdesalz) oder Kochsalz zusetzten. Der Arzt und Alchemist Martin Rulandus (1532 bis 1602) empfahl 1568 gegen »Aussatz und malatzey…Bader von schwefel.«
  18. Warme Bäder verordneten Ärzte auch gegen Beschwerden des Bewegungsapparates, so auch gegen die Gicht (Podagra). Der Schweizer Dichter Johann Wilhelm Simmler (1605 bis 1672) lobte im Jahr 1668 die Wirkung eines solchen Bades: »Gewärmtes Kräuterbad in meinem Ofenkessel; nächst Gott; entbande mich von Podagrames Fessel.« Damals entstanden auch spezielle »Krutbad« (Kräuterbadestuben) nur für Kranke.
  19. Das öffentliche Badewesen verfiel ab dem 16. Jahrhundert nach und nach, weil die Bader und ihr Gesinde durch zunehmende Gewinnsucht, Kupplerdienste und häufigen Alkoholkonsum den eigenen Stand in Verruf brachten. Schon bald gehörten sie deshalb zu den »unehrlichen Berufen«, auf die jeder Bürger mit Verachtung herabblickte. So durften sie beispielsweise in Erfurt und Halle keine Waffen tragen und hatten keinen Zugang zu öffentlichen Ämtern. Manche Zünfte versagten den Kindern der Bader, ihr Handwerk zu erlernen. Vermerke im Taufschein wie »Baders, Henkers oder Spielmanns Kind« wiesen auf die »Unehrlichkeit« des Standes hin. Auch Martin Luther berichtete von der Diskriminierung der Bader, als er schrieb: »Er heißt mich einen Wechselbalg und Bademagds Sohn.«
  20. In der Tat veränderten sich die öffentlichen Badestuben mit der Zeit immer mehr. Aus Stätten volkstümlicher Fröhlichkeit, körperlicher Reinigung und Gesundheitspflege waren Orte des Lasters, der Unzucht und der Fress- und Saufgelage geworden. In vielen Badestuben gingen Dirnen ein und aus, und auch die meisten Bademägde waren zu Liebesdiensten bereit. Der Tiroler Arzt und Prediger Hippolytus Guarinonius (1571 bis 1654) schimpfte über die Zustände, dass man »nicht wohl unterscheiden kann, ob das Schwitzbad ein Bad oder aber ein Freß- oder Sauff- oder Unzucht- und Luderhauß sei.«
  21. Um dem unsittlichen Treiben Einhalt zu gebieten, trafen die Behörden viele gesetzliche Regelungen. Im Wesentlichen verlangten sie im Bad eine Trennung der Geschlechter. Doch vielerorts ignorierten Männer und Frauen dieses Verbot oder umgingen es geschickt und badeten zusammen. Die Kurorte, die Wildbäder, entwickelten sich in dieser Zeit zu reinen Vergnügungsstätten. Kinderlosen Frauen empfahlen die Ärzte damals Kuren in warmem Schwefelwasser. Doch meist war der Kurerfolg, eine Schwangerschaft, nicht das Ergebnis fleißigen Badens, sondern eines intensiven Liebeslebens.
  22. Einen schweren Schlag erhielt das Badeleben durch die seit Ende des 15. Jahrhunderts epidemisch auftretende Syphilis. Bald warnten die Ärzte vor dem Besuch öffentlicher Badestuben, da sie diese als Infektionsherde für die furchtbare Krankheit erkannt hatten. Ein genauer Bericht über den Verlauf einer Syphilisepidemie ist aus Brünn überliefert: Am 13. Dezember 1577 wurde dort eine große Anzahl von Badegästen beim blutigen Schröpfen durch nicht gereinigte Schröpfköpfe infiziert.
  23. Die Bader durften bei Strafe niemanden, der »an der newen kranckheit, malen Frantzosen, beflecket und kranck« war, in die Badestuben aufnehmen. Viele mussten wegen fehlender Badegäste den Betrieb einstellen oder wurden behördlich geschlossen. Der Dreißigjährige Krieg (1618 bis 1648), versetzte schließlich den letzten öffentlichen Badestuben den Todesstoß. In den schrecklichen Jahren des Elends, des Hungers und der Seuchen (Pest, Typhus, Cholera) kämpften viele Menschen ums reine Überleben.
  24. Um 1700 beginnt die Zeit der Duftwässer, Parfüms, Schminken und Puder.
  25. Über Russland kommt die Badestube und Sauna (Abhärtung für Soldaten) und wieder nach Deutschland.
  26. Die erste Badeanstalt die in den Geschichtsbüchern erscheint wurde durch den Arzt Uden 1781 in Berlin errichtet.
  27. Der Feldzug in Russland 1812 half dann die Kenntnis dieser Art des Schwitzbades sowohl in Frankreich als auch in Deutschland wieder zu verbreiten.
  28. Im 19. Jahrhundert kamen dann die sogenannten „Irisch-römische Bäder“ aus dem Ausland her.[2] 

 


[1] Moritz Heyne: Germanist
 
[2] Dr. Barter: Irischer Arzt und Dr. Luther Arzt in Nudersdorf bei Wittenberg
 

Der Bader

Tätigkeitsbereiche vom Bader

  • Hygienische Aufgaben
    • Badewesen, Betreiber der Badestube
    • Massage
    • Haare und Bart schneiden (später Scherer und Barbier)
  • Medizinische Aufgaben
    • "Ärzte der kleinen Leute"
    • Aderlass, Verbandstechniken, Salben, Arzneien
    • Chirurgische Eingriffe
    • Ziehen der Zähne (Später Zahnmedizin)
    • Behandlung von Wunden und Geschwüre
    • Augenheilkunde
  • Kosmetische Aufgaben
    • Haare und Bart schneiden (später Scherer und Barbier)

Deutsche Badestuben

 

  1. 1437  Badhaus Wendelstein – heute im Fränkische Freilandmuseum in Bad Windsheimtransloziert.
  2. Badhaus in Kulmbach  (Auch aus dem 15. Jahrhundert)
  3. ca 1530 Badstube in Wangen im Allgäu 
  4. 1845 Staatliches Badhaus zu den vier Türmen von  in Bad Ems - heute „Badhaus im Kurpark“
  5. Badehaus in Bad Soden am Taunus gelegen im Alten Kurpark.
  6. 1888 Alte Badehaus, Bad Wörishofen in Bayern.
  7. 1890 Das Badehäuschen, Bad Wörishofen in Bayern.
  8. Vorderbad Braunau: In Braunau am Inn 
  9. Stadtmuseum Crailsheim ist eine mittelalterliche Badstube mit dem typischen Gewölbe und der nur noch teilweise erhaltenen Heizanlage zu sehen.
  10. Das Badehaus in Dieburg ist heute ein Privatwohnhaus.
  11. Badehaus in Dirmstein.
  12. Badehaus Goor, Insel Rügen bei Lauterbach
  13. 1927 Städtisches Badehaus von  in Hannover-Linden-Mitte, heute Spielort der Kabarettbühne TAK
  14. Römische Therme und mittelalterliche Badehäuser in Köln
  15. Historisches Badhaus in Pommelsbrunn, am 18. Juli 2011 als Museum in Betrieb genommen[3]
  16. Badestuben in Leipzig
  17. Badstoven Münden in Hann bei Münden
  18. 1550 Bad Pyrmont: Wunderbrunnen
  19. 1793 Seebad HeilgendammSamuel Gottlieb von Vogel
  20. Kurbäder
  21. Baden-Baden
  22. Ab 1980 Niedergang der Badekultur

 

Die Geschichte der Deutschen Badekultur - Autoren

  1. 1610 Dr. Hippolytus Guarionius: Stadtarzt von Hall in Tirol Werk (1610): Die Grewel der Verwüstung Menschlichen Geschlechts.
  2. Um 1850 Dr. Barter: Irischer Arzt und Dr. Luther Arzt in Nudersdorf bei Wittenberg
  3. 1942 Prof. Dr. Med. Martin Vogel  Artikel: Die Alte Deutsche Badestube. In Sauna - ein We zur Volksgesundheit. Reichsgesundheitsverlag, Berlin-Wien
  4. 2013 Kühne, Hartmut. Die Wunderbrunnen von Hornhausen und Gottschdorf bei Königsbrück - Ein Beitrag zur lutherischen Frömmigkeit des 17. Jahrhunderts. In Musik und Konfessionskulturen in der Oberlausitz der Frühen Neuzeit - Verlag Gunter Oettel, Görlitz-Zittau.

 


"Lieber ne Kapelle als ein Gymnastikraum"

In Bearbeitung: Stand November 2017

 

Monastische Medizin: Benediktinerorden, Coelestis medicus, 1163 Konzil zu Tours (Kein Blutkontakt), 1215 Laterankonzil.

Scholastische Medizin: Keine bekannte Quellen über Einsetzung der Gymnastik als therapeutisches Mittel.